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Studentisches Kantatenprojekt „Grenzgänge“


17 März 2018

Zwischentexte zum Zuhören und Nachdenken

DRESDEN - „Grenzgänge“ – Unter diesen Titel stellen die Studierenden der Hochschule für Kirchenmusik Dresden das diesjährige Kantatenprojekt. Die Konzerte mit dem Chor der Hochschule, Solisten und einem Orchester junger Dresdner Musiker finden am Sonnabend, 17. März, um 18:30 Uhr in der Himmelfahrtskirche Dresden-Leuben sowie am Sonntag um 17:00 Uhr in der evangelischen Kirche in Grumbach bei Meißen statt.

Es erklingen Kompositionen von D. Buxtehude, Jean-Joseph Cassanéa de Mondonville, W.A. Mozart und Sir E. Elgar sowie eine Uraufführung von Markus Pfeiffer, Absolvent der Hochschule für Kirchenmusik, die das Publikum in Verbindung mit poetischen Zwischentexten zum Zuhören und Nachdenken einladen. Markus Pfeiffer (geb. 1987), derzeit als Kirchenmusiker in Oranienburg bei Berlin tätig, wählte für seine Kantate „Jesu Vollmacht“ die Geschichte aus dem Markusevangelium von der Heilung eines Gelähmten.

Die fünf „Grenzgänger“ Jonathan Auerbach, Claudia Hofmann, Juliane Kathary, Marie Luppa und Emelie Walther, Studierende der Kirchenmusik aus Dresden, sowie Tilmann Gaitzsch, Student der Theologie aus Leipzig, wollen in ihrem Konzert Grenzen thematisieren, hinterfragen und zeigen, wie wichtig Innehalten und Hinhören in einer extremen Welt zwischen Grenzenlosigkeit und Abgrenzung, zwischen offenen Grenzen und begrenztem Empathievermögen, zwischen grenzwertiger Politik und unbegrenzten Möglichkeiten ist.

Das Konzert wird von der Dresdner Stiftung Kunst & Kultur der Ostsächsischen Sparkasse Dresden gefördert und von den Dresdner Neuesten Nachrichten präsentiert. Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird eine Spende zur Deckung der Kosten erbeten.

http://kantatenprojekt-dresden.de/

Die vier Dirigenten des diesjährigen Kantatenprojekts
Die fünf „Grenzgänger“ dirigieren die Projektkonzerte

Studentisches Kantatenprojekt „Grenzgänge“


17 März 2018

Zwischentexte zum Zuhören und Nachdenken

DRESDEN - „Grenzgänge“ – Unter diesen Titel stellen die Studierenden der Hochschule für Kirchenmusik Dresden das diesjährige Kantatenprojekt. Die Konzerte mit dem Chor der Hochschule, Solisten und einem Orchester junger Dresdner Musiker finden am Sonnabend, 17. März, um 18:30 Uhr in der Himmelfahrtskirche Dresden-Leuben sowie am Sonntag um 17:00 Uhr in der evangelischen Kirche in Grumbach bei Meißen statt.

Es erklingen Kompositionen von D. Buxtehude, Jean-Joseph Cassanéa de Mondonville, W.A. Mozart und Sir E. Elgar sowie eine Uraufführung von Markus Pfeiffer, Absolvent der Hochschule für Kirchenmusik, die das Publikum in Verbindung mit poetischen Zwischentexten zum Zuhören und Nachdenken einladen. Markus Pfeiffer (geb. 1987), derzeit als Kirchenmusiker in Oranienburg bei Berlin tätig, wählte für seine Kantate „Jesu Vollmacht“ die Geschichte aus dem Markusevangelium von der Heilung eines Gelähmten.

Die fünf „Grenzgänger“ Jonathan Auerbach, Claudia Hofmann, Juliane Kathary, Marie Luppa und Emelie Walther, Studierende der Kirchenmusik aus Dresden, sowie Tilmann Gaitzsch, Student der Theologie aus Leipzig, wollen in ihrem Konzert Grenzen thematisieren, hinterfragen und zeigen, wie wichtig Innehalten und Hinhören in einer extremen Welt zwischen Grenzenlosigkeit und Abgrenzung, zwischen offenen Grenzen und begrenztem Empathievermögen, zwischen grenzwertiger Politik und unbegrenzten Möglichkeiten ist.

Das Konzert wird von der Dresdner Stiftung Kunst & Kultur der Ostsächsischen Sparkasse Dresden gefördert und von den Dresdner Neuesten Nachrichten präsentiert. Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird eine Spende zur Deckung der Kosten erbeten.

http://kantatenprojekt-dresden.de/

Die vier Dirigenten des diesjährigen Kantatenprojekts
Die fünf „Grenzgänger“ dirigieren die Projektkonzerte

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