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Feuerwehrfahrzeug in Rumänien angekommen


19 Aug. 2018

Kirchgemeinden helfen beim Aufbau von freiwilliger Feuerwehr

LEIPZIG - In diesem Jahr hat es wieder eine Reise einer gemischten Gruppe von 25 Personen aus der Kirchgemeinde Pomßen-Belgershain, der katholischen Gemeinde St. Albert aus Leipzig, der Sophienkirchgemeinde Leipzig und anderen nach Buda in Rumänien gegeben. Neben den üblichen Kleider- Sach- und Geldspenden ging diesmal ein vollausgerüstetes Tanklöschfahrzeug vom Typ W50 mit auf Reisen.

So wurde ein Fahrzeug organisiert, fit gemacht und nach Buda gefahren. Die dortigen Kameraden von der Feuerwehr wurden in die Technik eingewiesen und einen Tag lang mit ihnen geübt. Dazu war ein halbes Jahr Vorarbeit notwendig. Die Freude in Rumänien sei riesig gewesen, so die Partner aus Sachsen. „Endlich können Brände im Ort effektiv bekämpft werden“, sagte Herr Ursace vom Verein „Neue Hilfe“.

Die Organisatoren bedanken sich bei allen Spendern, die das Projekt finanziert haben. Die Kosten beliefen sich auf etwa 7000 Euro. Ohne diese Unterstützung wäre es nicht möglich gewesen, dieses Projekt zu starten. Dankbar sind sie für alle guten Ideen, Sammlungen, Spardosen, Geburtstagsgeschenke zugunsten der Aktion. Insbesondere denen, die mit Geld und Sachspenden aus ihren Beständen geholfen haben, die Feuerwehr mit auszustatten.

Seit vielen Jahren unterstützen Kirchgemeinden, Vereine und Initiativen aus Sachsen christliche Gemeinden oder soziale Projekte Rumänien. Von Transporten mit Hilfsgütern bis hin zu nachhaltiger Unterstützung von Bildungsprojekten für Kinder und Jugendliche reicht das Engagement.

Löschfahrzeug (W60) m rumänischen Buda
Löschfahrzeug W50 im rumänischen Buda angekommen

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