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Landeskirche hilft mit 5.000 Euro Christen in Beirut
09 Aug. 2020
Kirchen und Schulen evangelischer Diasporakirchen beschädigt
BEIRUT | DRESDEN – Die sächsische Landeskirche unterstützt mit 5.000 Euro aus dem Soforthilfefonds die von der gewaltigen Explosion in Beirut betroffene Partnerkirche des Gustav-Adolf-Werkes (GAW Leipzig) im Libanon und ruft zu Spenden für die evangelische Diasporakirche auf.
Joseph Kassab, Generalsekretär der Evangelischen Kirche in Syrien und im Libanon, berichtet: „Jetzt ist die Situation wirklich schlimm. Die Viertel rund um den Hafen im Osten Beiruts sind überwiegend christliche Viertel. Es leben vor allem die Ärmeren dort.“ Das Gustav-Adolf-Werk (GAW) in Leipzig erhielt Nachricht von ihrer Partnerkirche.
Auch die Theologische Hochschule hat Schaden genommen, wie George, Sabra, Präsident der Hochschule, schreibt: „Der Schaden am Gebäude ist beträchtlich. Alle acht oberirdischen Stockwerke und zwei Untergeschosse sind betroffen. Glasfenster, Glastüren, Glaspaneele im Inneren des Gebäudes sowie viele innere Holztüren wurden zertrümmert.“
„Unsere Schulen sind alle betroffen, genauso wie die Kirchen“, sagt Haroutune Selimian, Vizepräsident der Union Armenisch-Evangelischen Gemeinden in Syrien und im Libanon. „Das ist eine Tragödie, die hier am Dienstag geschehen ist.“
Der Libanon befand sich schon vor der Explosion in einer Wirtschaftskrise. Die neue Katastrophe bringt das Land noch weiter an den Abgrund.
„Im Gebet sind wir mit den Kirchen im Libanon verbunden. Jede Unterstützung für die Partnerkirchen im Libanon ist jetzt wertvoll“, sagt Enno Haaks, Generalsekretär des Gustav-Adolf-Werks, und bittet um Spenden. „Mit Ihrer Spende helfen Sie beim Wiederaufbau von Kirchen und Schulen in Beirut.“
Das GAW und die Landeskirche bitten dringend um Spenden für die Partnerkirchen im Libanon unter:
Bank für Kirche und Diakonie eG Dortmund
IBAN: DE42 3506 0190 0000 4499 11, BIC: GENODED1DKD
Stichwort: Sonderhilfe
Online-Spende: https://www.gustav-adolf-werk.de/spenden.html
Landeskirche hilft mit 5.000 Euro Christen in Beirut
09 Aug. 2020
Kirchen und Schulen evangelischer Diasporakirchen beschädigt
BEIRUT | DRESDEN – Die sächsische Landeskirche unterstützt mit 5.000 Euro aus dem Soforthilfefonds die von der gewaltigen Explosion in Beirut betroffene Partnerkirche des Gustav-Adolf-Werkes (GAW Leipzig) im Libanon und ruft zu Spenden für die evangelische Diasporakirche auf.
Joseph Kassab, Generalsekretär der Evangelischen Kirche in Syrien und im Libanon, berichtet: „Jetzt ist die Situation wirklich schlimm. Die Viertel rund um den Hafen im Osten Beiruts sind überwiegend christliche Viertel. Es leben vor allem die Ärmeren dort.“ Das Gustav-Adolf-Werk (GAW) in Leipzig erhielt Nachricht von ihrer Partnerkirche.
Auch die Theologische Hochschule hat Schaden genommen, wie George, Sabra, Präsident der Hochschule, schreibt: „Der Schaden am Gebäude ist beträchtlich. Alle acht oberirdischen Stockwerke und zwei Untergeschosse sind betroffen. Glasfenster, Glastüren, Glaspaneele im Inneren des Gebäudes sowie viele innere Holztüren wurden zertrümmert.“
„Unsere Schulen sind alle betroffen, genauso wie die Kirchen“, sagt Haroutune Selimian, Vizepräsident der Union Armenisch-Evangelischen Gemeinden in Syrien und im Libanon. „Das ist eine Tragödie, die hier am Dienstag geschehen ist.“
Der Libanon befand sich schon vor der Explosion in einer Wirtschaftskrise. Die neue Katastrophe bringt das Land noch weiter an den Abgrund.
„Im Gebet sind wir mit den Kirchen im Libanon verbunden. Jede Unterstützung für die Partnerkirchen im Libanon ist jetzt wertvoll“, sagt Enno Haaks, Generalsekretär des Gustav-Adolf-Werks, und bittet um Spenden. „Mit Ihrer Spende helfen Sie beim Wiederaufbau von Kirchen und Schulen in Beirut.“
Das GAW und die Landeskirche bitten dringend um Spenden für die Partnerkirchen im Libanon unter:
Bank für Kirche und Diakonie eG Dortmund
IBAN: DE42 3506 0190 0000 4499 11, BIC: GENODED1DKD
Stichwort: Sonderhilfe
Online-Spende: https://www.gustav-adolf-werk.de/spenden.html