Mitteilungen für Haupt- und Ehrenamtliche
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Frauenkirchenkantor auf OrgelFahrt
16 Feb. 2022
Musikalische Reise durch Raum und Zeit vom 17. bis zum 20. Jahrhundert
DRESDEN – Der Dresdner Frauenkirchenkantor Matthias Grünert ist wieder auf OrgelFahrt. Diesmal geht es vom 18. bis 20. Februar mit dem sächsischen und dem thüringischen Vogtland durch zwei Bundesländer. Auf dem Programm stehen elf Orgel-Vespern mit Start am Freitagabend in der Oelsnitzer Jakobikirche um 17:30 Uhr und um 19:00 Uhr in der Johanniskirche Plauen.
Das Vogtland ist bekannt für seine historisch vielschichtige Orgellandschaft und seine musikalischen Traditionen. Ein Instrument hervorzuheben, tue den anderen unrecht, meint Grünert. Besonders zu erwähnen sei dennoch ein historischer Schatz wie die Silbermannorgel in Mylau, wo er am Sonnabend um 16:00 Uhr spielt. Danach geht es über die Landesgrenze nach Naitschau, danach an die Trampeli-Orgel in Dobia.
Alle musikalischen Beiträge sind auf die jeweiligen Instrumente abgestimmt, nichts wiederholt sich. Die Ausgestaltung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den gastgebenden Kirchgemeinden. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Der Organist ist anders als gewohnt nicht in Konzerten sondern angepasst an die Corona-Krise in OrgelVespern zu hören.
„Matthias Grünert verbinden viele freundschaftliche Bande mit dem Vogtland. Er war nach Abschluss seines Studiums Stadt- und Kreiskantor in Greiz und die Verbindung ist auch über die Jahre nie abgerissen. Regelmäßig ist er gern gesehener Gast in der Region“, sagt Christiane Linke, die das Projekt mit einem Team von Ehrenamtlichen organisiert.
„Der Orgelbau des 20. Jahrhunderts präsentiert sich in einer Vielzahl von Kirchen, lässt aber ein breites Spektrum an Orgelliteratur zu,“ so Linke. Für die OrgelFahrt kündigt sie eine musikalische Reise durch Raum und Zeit, vom 17. bis zum 20. Jahrhundert, an. So gehe es von England über Frankreich nach Norddeutschland, mit Station in Leipzig und dem nahen Lobenstein über Nürnberg bis nach Italien.
Tourenplan:
Freitag, 18. Februar
17:30 Uhr, Oelsnitz, St. Jakobi, Kirchplatz
19:30 Uhr, Plauen St. Johannis, Johanniskirchplatz
Samstag, 19. Februar
14:00 Uhr, Rodewisch, St.-Petri- Kirche
16:00 Uhr, Mylau, Stadtkirche
18:00 Uhr, Naitschau, Kirche Naitschau
19:30 Uhr, Dobia, Kirche Dobia (Zeulenroda)
Sonntag, 20. Februar
10:00 Uhr, Wünschendorf St. Veit
14:00 Uhr, Zeulenroda, Dreieinigkeitskirche
15:30 Uhr, Triebes, Stadtkirche
17:30 Uhr, Weida
19:30 Uhr, Gera, St. Salvatorkirche, Nicolaiberg 2
Frauenkirchenkantor auf OrgelFahrt
16 Feb. 2022
Musikalische Reise durch Raum und Zeit vom 17. bis zum 20. Jahrhundert
DRESDEN – Der Dresdner Frauenkirchenkantor Matthias Grünert ist wieder auf OrgelFahrt. Diesmal geht es vom 18. bis 20. Februar mit dem sächsischen und dem thüringischen Vogtland durch zwei Bundesländer. Auf dem Programm stehen elf Orgel-Vespern mit Start am Freitagabend in der Oelsnitzer Jakobikirche um 17:30 Uhr und um 19:00 Uhr in der Johanniskirche Plauen.
Das Vogtland ist bekannt für seine historisch vielschichtige Orgellandschaft und seine musikalischen Traditionen. Ein Instrument hervorzuheben, tue den anderen unrecht, meint Grünert. Besonders zu erwähnen sei dennoch ein historischer Schatz wie die Silbermannorgel in Mylau, wo er am Sonnabend um 16:00 Uhr spielt. Danach geht es über die Landesgrenze nach Naitschau, danach an die Trampeli-Orgel in Dobia.
Alle musikalischen Beiträge sind auf die jeweiligen Instrumente abgestimmt, nichts wiederholt sich. Die Ausgestaltung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den gastgebenden Kirchgemeinden. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Der Organist ist anders als gewohnt nicht in Konzerten sondern angepasst an die Corona-Krise in OrgelVespern zu hören.
„Matthias Grünert verbinden viele freundschaftliche Bande mit dem Vogtland. Er war nach Abschluss seines Studiums Stadt- und Kreiskantor in Greiz und die Verbindung ist auch über die Jahre nie abgerissen. Regelmäßig ist er gern gesehener Gast in der Region“, sagt Christiane Linke, die das Projekt mit einem Team von Ehrenamtlichen organisiert.
„Der Orgelbau des 20. Jahrhunderts präsentiert sich in einer Vielzahl von Kirchen, lässt aber ein breites Spektrum an Orgelliteratur zu,“ so Linke. Für die OrgelFahrt kündigt sie eine musikalische Reise durch Raum und Zeit, vom 17. bis zum 20. Jahrhundert, an. So gehe es von England über Frankreich nach Norddeutschland, mit Station in Leipzig und dem nahen Lobenstein über Nürnberg bis nach Italien.
Tourenplan:
Freitag, 18. Februar
17:30 Uhr, Oelsnitz, St. Jakobi, Kirchplatz
19:30 Uhr, Plauen St. Johannis, Johanniskirchplatz
Samstag, 19. Februar
14:00 Uhr, Rodewisch, St.-Petri- Kirche
16:00 Uhr, Mylau, Stadtkirche
18:00 Uhr, Naitschau, Kirche Naitschau
19:30 Uhr, Dobia, Kirche Dobia (Zeulenroda)
Sonntag, 20. Februar
10:00 Uhr, Wünschendorf St. Veit
14:00 Uhr, Zeulenroda, Dreieinigkeitskirche
15:30 Uhr, Triebes, Stadtkirche
17:30 Uhr, Weida
19:30 Uhr, Gera, St. Salvatorkirche, Nicolaiberg 2