Männerhände die auf einer Laptoptastatur schreiben.
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Frauenkirche ohne abendliche Außenbeleuchtung


19 Aug. 2022

Ein Beitrag in der Verantwortung für eine klimagerechte Welt

DRESDEN - Angesichts der akuten Energiekrise hat die Stiftung Frauenkirche Dresden entschieden, ab dem 21. August 2022 bis auf Weiteres auf die abendliche Außenanstrahlung der Frauenkirche zu verzichten.

„Als Kirche tragen wir eine besondere Verantwortung dafür, Schöpfung zu bewahren und für ein friedliches Miteinander von Mensch und Natur einzutreten“, so Maria Noth, Geschäftsführerin der Stiftung. Der Verzicht auf die Außenbeleuchtung ist ein Teil der umfangreichen Überlegungen dazu, wie in der Frauenkirche kurzfristig wie längerfristig Energie eingespart werden kann.

In den kommenden Wochen und Monaten wird es auch um veränderte Lichtkonzepte im Inneren der Frauenkirche und um raumklimatische Modulationen gehen. Dabei ist stets zu berücksichtigen, dass bestimmte Vorgaben zu Temperatur und Luftfeuchtigkeit für den Erhalt des wiederaufgebauten Gotteshauses eingehalten werden. Die Sicherheit der Gäste wird jederzeit gewährleistet sein.

Seit 2010 hat die Frauenkirche schrittweise auf LED-Beleuchtung umgestellt, zuletzt 2019 die Außenbeleuchtung. Nachhaltigkeitsthemen sind über die aktuelle Energiekrise hinaus von großer Relevanz für die Stiftung. „Wichtig ist uns, dass die Frauenkirche eine offene Kirche ist und bleibt: eine geistliche und kulturelle Heimat für viele Menschen aus Nähe und Ferne, die in dem wiederaufgebauten Gotteshaus gerade in Krisenzeiten Halt und Zuversicht finden. Von diesem besonderen Friedensort aus senden wir aber auch ein deutliches Zeichen nach außen, dass jede und jeder Einzelne Verantwortung für eine klimagerechte Welt trägt,“ bekräftigt Maria Noth.

Frauenkirche ohne abendliche Außenbeleuchtung


19 Aug. 2022

Ein Beitrag in der Verantwortung für eine klimagerechte Welt

DRESDEN - Angesichts der akuten Energiekrise hat die Stiftung Frauenkirche Dresden entschieden, ab dem 21. August 2022 bis auf Weiteres auf die abendliche Außenanstrahlung der Frauenkirche zu verzichten.

„Als Kirche tragen wir eine besondere Verantwortung dafür, Schöpfung zu bewahren und für ein friedliches Miteinander von Mensch und Natur einzutreten“, so Maria Noth, Geschäftsführerin der Stiftung. Der Verzicht auf die Außenbeleuchtung ist ein Teil der umfangreichen Überlegungen dazu, wie in der Frauenkirche kurzfristig wie längerfristig Energie eingespart werden kann.

In den kommenden Wochen und Monaten wird es auch um veränderte Lichtkonzepte im Inneren der Frauenkirche und um raumklimatische Modulationen gehen. Dabei ist stets zu berücksichtigen, dass bestimmte Vorgaben zu Temperatur und Luftfeuchtigkeit für den Erhalt des wiederaufgebauten Gotteshauses eingehalten werden. Die Sicherheit der Gäste wird jederzeit gewährleistet sein.

Seit 2010 hat die Frauenkirche schrittweise auf LED-Beleuchtung umgestellt, zuletzt 2019 die Außenbeleuchtung. Nachhaltigkeitsthemen sind über die aktuelle Energiekrise hinaus von großer Relevanz für die Stiftung. „Wichtig ist uns, dass die Frauenkirche eine offene Kirche ist und bleibt: eine geistliche und kulturelle Heimat für viele Menschen aus Nähe und Ferne, die in dem wiederaufgebauten Gotteshaus gerade in Krisenzeiten Halt und Zuversicht finden. Von diesem besonderen Friedensort aus senden wir aber auch ein deutliches Zeichen nach außen, dass jede und jeder Einzelne Verantwortung für eine klimagerechte Welt trägt,“ bekräftigt Maria Noth.

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