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»Evangelisch in Sachsen«


04 Juni 2022

Hilfe für Ukraine-Flüchtlinge und Gebete für den Frieden

DRESDEN - Das TV-Magazin »Evangelisch in Sachsen« berichtet in der neuen Ausgabe ab Pfingstsonntag über die Hilfe für Ukraine-Flüchtlinge und Gebete für den Frieden. Es wird wieder über verschiedene sächsische Lokalfernsehsender ausgestrahlt.

Obwohl es weltweit immer wieder bewaffnete Konflikte gibt, hat der russische Angriff auf die Ukraine die Menschen in Sachsen besonders aufgewühlt. Schnell wurden Friedensgebete und Unterstützung für die Kriegsflüchtlinge organisiert. „Evangelisch in Sachsen“ sprach mit Pfarrer Thomas Slesazeck, Direktor der Diakonie Dresden, über die Ersthilfen für Ankommende auf dem Bahnhof. Die Redaktion hat zudem das Evangelische Schulzentrum Muldental in Großbardau besucht, wo inzwischen ukrainische Kinder lernen. Mira Körlin sprach mit ihrer Lehrerin Claudia Müller.

Die Sendung ist ab dem 5.6.2022, sonntags 9:30 Uhr, 14:30 Uhr und 22:00 Uhr, sowie Montag bis Freitag um 8:30 Uhr bei SACHSEN FERNSEHEN (Dresden, Chemnitz, Leipzig und Vogtland) zu sehen.
Der christliche TV-Sender Bibel TV strahlt »Evangelisch in Sachsen« ebenfalls aus, wobei die jeweiligen Sendedaten über die Online-Programmvorschau einzusehen sind. (https://www.bibeltv.de/programm/bibeltv). Zudem sind alle Folgen des TV-Magazins im Internet auf www.youtube.com unter »Evangelisch in Sachsen« und unter http://www.sachsen-fernsehen.de/content/Chemnitz/Mediathek/Evangelisch-in-Sachsen nachzuschauen.

Die Sendereihe »Evangelisch in Sachsen« ist ein gemeinsames Projekt der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, des Evangelischen Medienverbandes in Sachsen e. V. (EMV) und des Sachsen Fernsehens. Folgen Sie uns auf Instagram @evangelisch.in.sachsen und Facebook @EviSTV

Mira Körlin im Gespräch mit Claudia Müller (r.) vom Evangelischen Schulzentrum Muldental

»Evangelisch in Sachsen«


04 Juni 2022

Hilfe für Ukraine-Flüchtlinge und Gebete für den Frieden

DRESDEN - Das TV-Magazin »Evangelisch in Sachsen« berichtet in der neuen Ausgabe ab Pfingstsonntag über die Hilfe für Ukraine-Flüchtlinge und Gebete für den Frieden. Es wird wieder über verschiedene sächsische Lokalfernsehsender ausgestrahlt.

Obwohl es weltweit immer wieder bewaffnete Konflikte gibt, hat der russische Angriff auf die Ukraine die Menschen in Sachsen besonders aufgewühlt. Schnell wurden Friedensgebete und Unterstützung für die Kriegsflüchtlinge organisiert. „Evangelisch in Sachsen“ sprach mit Pfarrer Thomas Slesazeck, Direktor der Diakonie Dresden, über die Ersthilfen für Ankommende auf dem Bahnhof. Die Redaktion hat zudem das Evangelische Schulzentrum Muldental in Großbardau besucht, wo inzwischen ukrainische Kinder lernen. Mira Körlin sprach mit ihrer Lehrerin Claudia Müller.

Die Sendung ist ab dem 5.6.2022, sonntags 9:30 Uhr, 14:30 Uhr und 22:00 Uhr, sowie Montag bis Freitag um 8:30 Uhr bei SACHSEN FERNSEHEN (Dresden, Chemnitz, Leipzig und Vogtland) zu sehen.
Der christliche TV-Sender Bibel TV strahlt »Evangelisch in Sachsen« ebenfalls aus, wobei die jeweiligen Sendedaten über die Online-Programmvorschau einzusehen sind. (https://www.bibeltv.de/programm/bibeltv). Zudem sind alle Folgen des TV-Magazins im Internet auf www.youtube.com unter »Evangelisch in Sachsen« und unter http://www.sachsen-fernsehen.de/content/Chemnitz/Mediathek/Evangelisch-in-Sachsen nachzuschauen.

Die Sendereihe »Evangelisch in Sachsen« ist ein gemeinsames Projekt der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, des Evangelischen Medienverbandes in Sachsen e. V. (EMV) und des Sachsen Fernsehens. Folgen Sie uns auf Instagram @evangelisch.in.sachsen und Facebook @EviSTV

Mira Körlin im Gespräch mit Claudia Müller (r.) vom Evangelischen Schulzentrum Muldental

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