Männerhände die auf einer Laptoptastatur schreiben.
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Ein Nikolaus-Besuch auf der Kinderstation


03 Dez. 2021

Weiterer Höhepunkt im Jubiläumsjahr des Seelsorgezentrums

DRESDEN – Im Rahmen des 20-jährigen Bestehens des ökumenischen Seelsorgezentrums im Uniklinikum Dresden möchten die Krankenhausseelsorger Peter Brinker und Michael Leonhardi am Nikolaustag, 6. Dezember, wieder die Kinderstation besuchen. In diesem Jahr wird es aber für die jungen Patienten keine kleinen und großen Schokoladennikoläuse und ein Blatt mit der Nikolausgeschichte geben.

Stattdessen ist gerade ein Nikolausbuch mit 24 Darstellungen auf Grundlage einer Scherenschnitttechnik, die die Künstlerin und Kirchenmusikerin Franziska Leonhardi angewandt hat, fertig geworden. Das Buch mit dem Titel „Nikolaus und die Seeräuber“, das auch Mitarbeitenden des Klinikums für deren Kinder und Enkel zur Verfügung stehen wird, erklärt altersgerecht den historischen Hintergrund der Nikolausgeschichte.

Das Buch-Projekt der Krankenhausseelsorge steht am Ende zahlreicher Veranstaltungen im Jubiläumsjahr, in dem am letzten 1. Adventssonntag durch einen Ökumenischen Gottesdienst an die Einweihung des neuen Seelsorgezentrums am 2. Dezember 2001 erinnert wurde. Zu einer vielbeachteten Gesprächsrunde am 27. Oktober kamen damalige Zeitzeugen zu Wort, unter ihnen Sachsens ehemaliger Sozial- und Gesundheitsminister Hans Geisler.

Der Neubau des Seelsorgezentrums auf dem Gelände des Universitätsklinikums war mit Hilfe eines Fördervereines, der Kirchen und der Unterstützung des Landes möglich. Es entstand am früheren Standort der Krankenhauskirche, die im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde und zur DDR-Zeit nicht wieder aufgebaut wurde.

Ökumenische Klinikseelsorge im Uni-Klinikum

Eines der 24 Abbildungen (Collage Franziska Leonhardi)
Scherenschnittkollagen mit Figuren und weiteren Gegenständen illustrieren die Geschichte des Bischofs Nikolaus von Myra

Ein Nikolaus-Besuch auf der Kinderstation


03 Dez. 2021

Weiterer Höhepunkt im Jubiläumsjahr des Seelsorgezentrums

DRESDEN – Im Rahmen des 20-jährigen Bestehens des ökumenischen Seelsorgezentrums im Uniklinikum Dresden möchten die Krankenhausseelsorger Peter Brinker und Michael Leonhardi am Nikolaustag, 6. Dezember, wieder die Kinderstation besuchen. In diesem Jahr wird es aber für die jungen Patienten keine kleinen und großen Schokoladennikoläuse und ein Blatt mit der Nikolausgeschichte geben.

Stattdessen ist gerade ein Nikolausbuch mit 24 Darstellungen auf Grundlage einer Scherenschnitttechnik, die die Künstlerin und Kirchenmusikerin Franziska Leonhardi angewandt hat, fertig geworden. Das Buch mit dem Titel „Nikolaus und die Seeräuber“, das auch Mitarbeitenden des Klinikums für deren Kinder und Enkel zur Verfügung stehen wird, erklärt altersgerecht den historischen Hintergrund der Nikolausgeschichte.

Das Buch-Projekt der Krankenhausseelsorge steht am Ende zahlreicher Veranstaltungen im Jubiläumsjahr, in dem am letzten 1. Adventssonntag durch einen Ökumenischen Gottesdienst an die Einweihung des neuen Seelsorgezentrums am 2. Dezember 2001 erinnert wurde. Zu einer vielbeachteten Gesprächsrunde am 27. Oktober kamen damalige Zeitzeugen zu Wort, unter ihnen Sachsens ehemaliger Sozial- und Gesundheitsminister Hans Geisler.

Der Neubau des Seelsorgezentrums auf dem Gelände des Universitätsklinikums war mit Hilfe eines Fördervereines, der Kirchen und der Unterstützung des Landes möglich. Es entstand am früheren Standort der Krankenhauskirche, die im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde und zur DDR-Zeit nicht wieder aufgebaut wurde.

Ökumenische Klinikseelsorge im Uni-Klinikum

Eines der 24 Abbildungen (Collage Franziska Leonhardi)
Scherenschnittkollagen mit Figuren und weiteren Gegenständen illustrieren die Geschichte des Bischofs Nikolaus von Myra

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